Projekt 1

United-Dolphins e.V.

Soforthilfe/International

Unser Ver­ein United-Dol­phins ist von mir 2012 ge­grün­det wor­den.

Aktiv sind wir seit An­fang des Jah­res 2020.
Wir haben noch nicht die His­to­rie,wie z.B. Green­peace oder an­de­re Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen, dieauf die­sem Sek­tor tätig sind.

Unser Kon­zept ist, dort un­bü­ro­kra­tisch zu hel­fen wo Del­fi­ne und Wale in Not ge­ra­ten. Wir sehen Welt­weit immer häu­fi­ger Stran­dun­gen der Mee­res­säu­ger.

Es ist not­wen­dig, schnell, fi­nan­zi­el­le Mit­tel zur Ver­fü­gung zu stel­len, damit die Hel­fer vor Ort ef­fek­ti­ve Hilfe ge­wärhr­leis­ten kön­nen.

Wir wer­den hier so­fort tätig,und stel­len im Rah­men un­se­rer Mög­lich­kei­ten fi­nan­zi­el­le Mit­tel zur Ver­fü­gung. Es ist wie bei uns Men­schen, die Erst­ver­sor­gung ent­schei­det oft über Leben und Tot.

United Dol­phins ar­bei­tet daran den Er­halt und den Schutz des Mee­res samt sei­ner Fauna und Flora zu ver­bes­sern.

United Dol­phins wird eine ge­mein­nüt­zi­ge Kör­per­schaft für den Um­welt­schutz.
Wir sind auf frei­wil­li­ge Un­ter­stüt­zer an­ge­wie­sen die un­ei­gen­nüt­zig ihre Kraft und ihr gan­zes Po­ten­ti­al in die ver­schie­de­nen Fach­ge­bie­te und Ar­beits­be­rei­che des Ver­eins ein­brin­gen.

 

Strandung der Tiere

Wale und Delfine stranden immer wieder. Die Ursachen sind unterschiedlich.Desorientierung, Verletzungen, Krankheit bis hin zum Tod. Menschen tragen einen großen Teil dazu bei.

Beifang, Lärm, Kollisionen mit Schiffen, Plastikmüll und Giftstoffe führen dazu, dass tote verletzte oder geschwächte Delfine und Wale stranden.
Wir erleben Strandungen in unterschiedlicher Form. Einzelne Strandungen, aber auch in grösseren Gruppen.

Arten die einem Leittier folgen,und deren Gruppe durch enge soziale Bindungen organisiert sind ,sind anfällig für Massenstrandungen.

Unterwasserlärm

Militärische Übungen und seismische Untersuchungen. Unterwasserlärm schädigt das Gehör ,und Delfine können taub werden. Dadurch entstehen Orientierungsprobleme bei den Tieren.

Sozialverhalten

Die Gruppenmitglieder verhalten sich allen Artgenossen gegenüber loyal. Man nimmt an dass bestimmte Tier eine Leitfunktion haben. Sind diese Leittiere desorientiert, hat das Auswirkungen auf die ganze Gruppe.

Sonnenwinde

In Kombination und den Auswirkungen auf das Magnetfeld der Erde können ebenfalls Ursachen sein.
Erwiesen ist dieses nicht. Berechtigte Hinweise gibt es aber im Zusammenhang der Strandungen.

Krankheiten

Bakterielle oder virale Infektionen, sind dafür bekannt zu Massenstrandungen von Delfin und Walen zu führen.

Erfahrungen in den Meeren

Delfinen fehlt oft die Erfahrung für die richtige Ausrichtung der Wanderrouten. Auch der Umgang in unbekannten Gebieten sind ein Problem. Sress in Notsituationen führen oft zu Irritationen.

Das Meer verändert sich

Strömungen oder ungewönliche Beutevorkommen. Als vor Jahren Pottwale an der Nordsee strandeten, dachte man dass sie Beutetieren gefolgt waren.

Beutetiere sind z.B. Tintenfische

Wale und Delfine werden sehr selten gerettet

Gestrandete Delfine und Wale sind oft bereits tot wenn die Menschen sie am Strand entdecken.
Auch wenn sie noch am Leben sind ist es schwer sie einfach zurück ins Wasser zu ziehen.

Die Tiere sind schwer und kräftig.
Das Verletzungsrisiko für Tier und Mensch ist hoch.

Rettungspläne müssen individuell an das gestrandete Tier oder an gestrandete Gruppen ngepasst werden.
Ebbe und Flut oder evtl. Srömungen auch Wetterbedingungen spielen eine Rolle.
Je früher die Meeressäuger entdeckt werden,desto besser die Chance zu reagieren.

Wie reagiere ich, wenn ich einen Meeressäuger finde?

1. Professionelle Hilfe holen (Küstenwache oder Schutzstation)
Polizei wenn niemand erreichbar ist. Viele Länder verfügen über ein Strandungsnetz. Die Mitarbeiter sind ausgebildet und können professionelle Hilfe leisten.

2. Dem Tier mit Vorsicht entgegentreten. Besser ist es zu warten bis Hilfe eintrifft. Meeressäuger sind Wildtiere. Sie können Krankheiten übertragen, aber auch Verletzungen mit der Schwanzflosse beifügen. Waschen Sie nach Kontakt mit dem Tier immer Ihre Hände.

Ziehen Sie nie einen Delfin an der Schwanzflosse ins Meer zurück.